Seit mehreren Jahrhunderten decken wir unseren Energiebedarf aus den "erschöpflichen" Energieträgern Kohle, Erdöl und Erdgas. Zur Wärme- und Stromerzeugung werden hauptsächlich fossile Brennstoffe verbrannt, und das mit ihrer Endlichkeit und ihren Umweltproblemen.

Deswegen ist es sinnvoll, als Strom- und Wärmequelle verstärkt die Sonne zu nutzen, die das Leben auf der Erde erst ermöglicht hat. Diese Sonnenenergie können wir nutzen. Die Nutzung ist weitgehend umweltfreundlich und mit einfachen Techniken möglich.

Fotovoltaik – Strom aus der Sonne

Auch wenn viele Menschen den Begriff nicht kennen, nutzen wir diese Technik doch als einen selbstverständlichen Teil unseres Lebens. Ob die Solarzelle im Taschenrechner, die solare Stromversorgung von Satelliten für die Übertragung der Fernsehprogramme und Telefongespräche, oder auch von Parkscheinautomaten in unseren Innenstädten – Fotovoltaik begegnet uns überall und funktioniert dauerhaft zuverlässig.

"Foto" steht in diesem Zusammenhang für Licht, während "Voltaik" von dem italienischen Physiker Alessandro Volta abgeleitet wird. Die Ähnlichkeit mit der Maßeinheit für die elektrische Spannung Volt (V) führt zu dem Prinzip dieser Technologie: Die Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenlicht. Einzelne Solarzellen, meistens aus dem Halbleitermaterial Silizium hergestellt, werden zu Modulen zusammen geschaltet, um die Leistung zu erhöhen. Diese Leistung ist abhängig von der solaren Einstrahlung. Eine Modulfläche von einem Quadratmeter hat ungefähr eine Spitzenleistung von 100 Watt (Joule/Sekunde). Die Leistung von Fotovoltaikanlagen wird in Kilowatt peak (kWp) angegeben; das ist etwa die Leistung, die unter optimalen Bedingungen in Mitteleuropa zu Stande kommt.



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